Web 2.0 – und tschüss

rundumkiel ist wieder mal über eine kuriose Seite im Internet gestolpert. www.suicidemachine.org bietet einen umfassenden Beendigungsservice für Sozial Networks. Wer also facebook, myspace, linkedin oder twitter überdrüssig ist, der kann sich dort mit ganz wenigen Klicks, sozusagen Web 2.0 – würdig, verabschieden.

suicidmaschine

Über 2000 Menschen haben das weltweit bisher getan und eine virtuelle Abschiedsbotschaft hinterlassen. Kleine Zahlen, wenn man bedenkt, das allein facebook nur in Deutschland über 5,8 Millionen User hat.


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10 Kommentare zu „Web 2.0 – und tschüss“

  • Also, ich finde ja, es gibt weitaus interessantere Seiten, die ist doch nur langweilig. Anders sähe es aus, wenn ich einige oder ganz viele auf diese Art beseitigen könnte, auch würdevoll…
    Servus und so long
    Kvelli

  • schon spaßig mit was sich leute so alles befassen… :-)

    aber für manche sicher eine wichtige information…
    hab nen schönen tag!

    liebe grüße,

    britta

  • Miki:

    Ziemlich überflüssig.
    Was ich mal gut finden würde, wenn es einen automatisierten Vorgang gäbe, der mit jahrelang nicht genutzten Acconts und EMail-Postfächern Schluss macht.Ich hab auch schon Datenmüll hinterlassen, irgendwo angemeldet, Passwort oder Benutzername (oder beides :-( ) vergessen… und meiner Wege gegangen. Denke da auch an Web.de Adressen oder so. Und dann blockiert man damit genau die Namen, die ein anderer sinnvoll verwenden würde….

  • Hm Oha wirklich Facebook löschen? Das würde mich aber wundern. Meines wissens kann man da nur deaktivieren :-)

    Also ich finds lustig :-D

  • erinnert mich stark an die Suicide Booth aus Futurama

  • @Britta: Na ja, es ist wohl eher kurios, denke ich…

    @Miki: Jawoll! Überflüssig! Zum Datenmüll: Ich möchte nicht wissen, wo ich überall registriert bin…

    @Desert: Geht das nicht? Ich hab´s noch nicht probiert… Bleibt der Account denn lebenslang bestehen?

    @Schonzeit: Äh…? Kenne ich nicht…

  • ist auch nicht so wichtig. Im New York des Jahres 3000 gibt es an jeder Ecke statt Telefonzellen Selbstmordzellen mit denen man für 10 Cent seiner Existenz ein Ende setzen kann.

  • Zum Glück habe ich da wenig zu entsorgen.
    Schön fände ich wenn jeder ehemalige Onlinefreund des Users über den “Selbstmord” informiert werden würde. ;-)
    Gruß
    Fulano

  • @Schonzeit: Ich hoffe nicht… 10 Cent wären nicht angemessen…

    @Fulano: Ich glaube, man kann dort auch eine Schlussbotschaft hinterlassen. Mehr aber nicht…

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