Er ist in Lebensgefahr! Nur noch wenige Stunden, dann liegt dieses Prachtexemplar von Karpfen auf den rundumkielschen Tellern. Noch schwimmt er in der Badewanne. Noch! Aber seine Stunden sind gezählt. Ob er sein Schicksal ahnt?
Weihnachtskarpfen zu essen ist übrigens eine alte Tradition die entstand, als man der christlichen Lehre entsprechend die Adventszeit als Fastenzeit beging. Ebenfalls ein alter Brauch ist, eine der Schuppen des Karpfens aufzuheben und mit sich herumzutragen, was im neuen Jahr dann Geldsegen bringen soll. Es wird vermutet, dass dieser Brauch aus der münzähnlichen Form der Karpfenschuppen hervorging.
Egal: rundumkiel freut sich auf einen leckeren Karpfen mit Sahnemeerrettich, ausgelassener Butter und Kartoffeln. Jaja, Weihnachten ist schön…








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Twitter: Teufel100
26 Dezember 2009 um 21:54
Armer Karpfen, bei uns wird er zu Sylvester sterben müssen, wobei ich ihn schon tot kaufen werde, selber könnte ich ihn nicht töten.
Lieben Gruß
Sven
Twitter: rundumkiel
27 Dezember 2009 um 11:25
Selbst geschlachtet habe ich ihn auch nicht. Das hat der Vater von Frau rundumkiel erledigt. Ein richtiger Angler schreckt davor eben nicht zurück. Geht aber nicht anders, wenn er wirklich richtig frisch sein soll…