Archiv


Die Sieger
1. Bilderrätsel: SpiKö
2. Bilderrätsel: SpiKö
3. Bilderrätsel: SpiKö, Co-Ki.net, Fulanos Worte
4. Bilderrätsel: SpiKö, Anne
5. Bilderrätsel: Barbara
6. Bilderrätsel: Co-Ki.net
7. Bilderrätsel: Fulano, Anne
8. Bilderrätsel: Barbara
9. Bilderrätsel: Anne
10. Bilderrätsel: SpiKö
11. Bilderrätsel: kreativnix
12. Bilderrätsel: Barbara
13. Bilderrätsel: SpiKö
14. Bilderrätsel: SpiKö



28,890
Unique
Visitors
Powered By Google Analytics

Archiv für November 2009

50 Jahre Gleitsichtbrille

www.pixelio.de

www.pixelio.de

rundumkiel ist bekennender Gleitsichtgläser-Träger. Früher hantierte er immer mit zwei Brillen herum. Eine zum richtig Gucken und eine zum Lesen. Und irgendwann hatte seine Optikerin dann ein Einsehen mit ihm und sagte unmissverständlich: “Sie brauchen eine Gleitsichtbrille!”. Gleitsichtbrille? Alles verschwommen sehen? Egal, rundumkiel hat´s probiert und nie bereut. Schon nach dem ersten Aufsetzen trat ein sofortiges Wohlfühlempfinden ein. Egal wohin geguckt – alles klar, deutlich, sichtbar. Super!

Dies verdankt rundumkiel übrigens dem heute 83 Jahre alten Augenoptiker Bernard Maitenaz, der vor 50 Jahren mit seiner Gleitsichtgläseridee nur Kopfschütteln erntete. Die Idee kam ihm, als er nur so zum Spaß die Bifokalbrille seines Vaters aufsetzte. Heute sind 27 Prozent der verkauften Brillengläser Gleitsichtgläser. Schwierig war es vor 50 Jahren, die Gläser präzise anzupassen. Es gab noch keine Computer für die komplizierten Berechnungen. Papier, Stifte und Rechenschieber mussten genügen.

Bedenken hatten seinerzeit viele Wissenschaftler, Ärzte und Augenoptiker. Sie fanden die seitlichen Verzerrungen an den Rändern der Gläser problematisch. Aber die Idee hat sich trotzdem durchgesetzt. “Das Sehen findet nicht nur im Auge, sondern auch im Kopf statt”, kommentiert Maitenaz. Und der Erfolg seiner Idee gibt ihm recht – wie rundumkiel feststellen kann, der diesen Artikel gerade gestochen scharf auf seinem Bildschirm sehen kann.

Vor Gericht: Veranstalter des Zugspitz-Extremlaufes 2008

Foto: www.pixelio.de
Foto: www.pixelio.de

(23.11.09) In Gartmisch-Partenkirchen steht seit Montag der Veranstalter eines Extremlaufs vor dem Amtsgericht. Er soll im Jahr 2008 fahrlässig den Tod von zwei Extremläufern verschuldet haben, so die Staatsanwaltschaft München. In weiteren neun Fällen lautet die Anklage auf fahrlässige Körperverletzung.

Bereits am 6. Juli 2009 hatte das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen einen Strafbefehl über 13.500 EUR erlassen. Damit wäre der 54jährige Veranstalter ohne Vorstrafe geblieben. Weil er den Strafebefehl nicht akzeptierte, kommt es jetzt zum Prozess.

Der damalige Lauf auf die Zugspitze war am 13. Juli 2008 von extremen Wetterverhältnissen überschattet worden. Mehrere Läufer mussten mit Unterkühlungen stationär versorgt werden, sie hatten sich wie viele der rund 600 Läufer nur leicht bekleidet auf die 18 Kilometer lange Bergstrecke gemacht.

Atelierausstellung Dagmar Gunkel in Kiel

Schlange - von Dagmar Gunkel

Schlange - von Dagmar Gunkel

(Kiel, 21.11.09) rundumkiel ist kein Kunstkenner. Beileibe nicht. Aber manchmal sprechen ihn gut gemachte Fotos an. Oder kreative Blogs. Theaterbesuche und Musik auch. Und manchmal auch Bilder. Wie gesagt, rundumkiel ist eben kein Kunstkenner. Am Samstag war es mal wieder soweit in Sachen “Bilder”. Dagmar Gunkel hatte geladen zur Atelierausstellung. Klar, da durfte rundumkiel nicht fehlen, zumal er schon bei einer früheren Gelegenheit die Bilder der Künstlerin bewundern konnte.

Für diesen Blogbeitrag wurde “die Schlange” ausgesucht. Warum? Weil schätzungsweise 10 Millionen Deutsche sie kennen. Das Bild und viele weitere der Kieler Künstlerin gehörten nämlich zur Requisite eines der letzten Kiel-Tatorte mit Borowski/Jung.

Kunstkenner, zu denen rundumkiel ja nicht gehört, wie schon erwähnt, würden wahrscheinlich etwas über markante Pinselführung, Ausdrucksstärke, Farbgebung, Kontraste oder Betrachterwirkungen erwähnen. Nicht so rundumkiel. Ihm gefallen die Bilder ganz einfach, sie wirken und finden einen Zugang zu ihm, lösen eine Emotion aus. So soll´s wohl auch sein, denk sich rundumkiel…

Deutschland, Land der Hochbetagten

www.pixelio.de

www.pixelio.de

Deutschland wird alt. Genau genommen sind damit die Deutschen an sich gemeint. Im Jahr 2060 wird auf jeden jungen Menschen ein Rentner über 80 Jahren kommen, meint das Statistische Bundesamt. Jeder dritte Bundesbürger wird dann über 65 Jahre alt sein (heute jeder fünfte). Demzufolge sinkt der Anteil der unter 20jährigen von heute 19 auf dann 16 Prozent. Die Gesamtzahl der Deutschen wird sich 2060 auf 65 bis 70 Millionen (heute ca. 82 Millionen) eingependelt haben.

Offen und ungelöst ist die Frage nach den notwendigen politischen Konsequenzen. Denn das diese Entwicklung Auswirkungen auf die Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung haben muss, ist heute genauso klar wie ungelöst. Aktuell tragen die Rentner mit ihren eigenen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung weniger als die Hälfte der durch sie anfallenden Kosten.

Dodenhof: Krieg am Frühstücksbuffet

Wir brauchen ein neues Sofa. Am besten gleich eine ganze Sofa-Landschaft. So richtig zum relaxen. Allerdings: Die Maße sind das Problem. Tiefe Fenster, ein altes Haus. Da funktioniert es halt nicht mit den Standardmaßen. Kurzum: Wir brauchen Zeit und Ruhe für die Sofa-Recherche. Und da hatte rundumkiel für heute Vormittag die geniale Idee. Wir fahren nach Kaltenkirchen zu Dodenhof, frühstücken erstmal gaaaanz in Ruhe und dann geht´s an die Sofaauswahl. Also, über die Sofaauswahl (netter Verkäufer, wir brauchen noch Zeit, nicht die richtigen Maße, usw.) berichte ich später. Aber das Frühstück, das hatte es in sich.

Das war kein Frühstück, das war Krieg. Purer Kampf. Hier zählt noch der ganze Kerl. Keine Frage! Bis 11 Uhr gibt´s dort Frühstück. Für 5,50 Euro darf man einmal durchlaufen und sich soviel Speck, Schinken, Rührei, Aufschnitt, Brötchen, Frikadellen, Würstchen, eben einfach alles, auf´s Tablett schieben. Das führt dann zu unglaublich überladenen Tabletts mit randvollen Tellern – ja plural ist richtig. Kaum einer kam mit einem Teller aus. Denn, ich erwähnte es ja bereits, die eiserne Dodenhof-Regel lautet eben: Nur einmal durchlaufen. Was sich einige Leute da in mehreren Etagen auf ihre an sich nicht gerade überdimensionierten Tabletts legen – unwahrscheinlich. Beeindruckend, dass mindestens jeder Zweite es tatsächlich schaffte, ohne Probleme und mit vollständiger Nahrung einen Platz im Möbelhaus-Restaurant zu erreichen. Reife Leistung. Mir ist leider ein Messer vom Tablett gefallen, als ich gerade noch rechtzeitig einer kampferprobten Frühstücksbuffet-Kriegerin ausweichen musste. Sie hätte mich umgerannt, sie hätte nicht gezögert, da war keine Gnade zu erwarten. Aber meine defensive Strategie mit freundlichem Lächeln und souveränem Seitschritt war am Ende erfolgreich. Schließlich hätte ja viel mehr vom Tablett fallen können, nicht wahr?

Ich wollte gerne ein Foto eines dieser unglaublich anmutenden Buffet-Tabletts auf meinen Blog stellen. Aber ich habe mich nicht getraut, zu fragen. Mir vielen auch nicht die richtigen Worte ein: “Entschuldigen Sie, Sie haben so eine wundervolle Auswahl getroffen, darf ich das einmal für die Nachwelt fotografieren?” Nein, das ging nicht. Zu riskant. Zu gefährlich. So muss mein Aritkel hier eben ohne Foto auskommen. Aber ich glaube, dass man sich das trotzdem gut vorstellen kann, oder?

Alaaaarm! Nackte Tatsachen! Zu schwer…

rundumkiel auf der Waage

rundumkiel auf der Waage

Zu dick, zu träge, zu schwer – und die Waage ist untrüglich. Es ist Endzeit. Ich bin zu schwer. Vielleicht ist das Gewicht ja auch ganz ok und nur die Größe stimmt nicht? Nein, ich muss mich den Tatsachen stellen. ICH BIN ZU SCHWER!!! Ich esse zuviel, ich trinke zu gerne. Stopp: Noch ist nicht alles verloren, denn ich laufe viel, gehe in´s Fitnessstudio. Ja, das mache ich alles. Und trotzdem: ICH BIN ZU SCHWER!!! Ich leide an der häufigsten Wohlstandserkrankung: Der Schwere. Wo soll das bloß enden? Und überhaupt, warum habe ich eigentlich eine Waage? Ohne dieses Teufelsgerät hätte ich jetzt einen schönen Abend. Ich würde vielleicht noch einen Abstecher bei meinem Lieblingsschrank in der Nähe des Fernsehers machen. Was das drinnen ist? Sag ich nicht, aber es ist lecker! Egal: Ich kann es drehen und wenden wie ich will. Es bleibt die Tatsache, dass ich wohl abnehmen muss…







Bei XING und Co wird nicht gelogen

xingfacebook

Teilnehmer sozialer Netzwerke wie XING, Facebook oder StudiVZ lügen nicht. Ihre Profile sind nach einer Untersuchung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz autentisch und schaffen keine künstliche, geschönte Identität.

Die 236 untersuchten Online-Pofile vermitteln tatsächlich ein sehr genaues Bild der Profilinhaber. Psychologen untersuchten Persönlichkeitsmerkmale wie Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Offenheit für Erfahrungen.

So verwundert es nicht, dass sich soziale Netzwerke zunehmender Beliebtheit erfreuen. Allein Facebook hat weltweit mittlerweile mehr als 200 Millionen Nutzer. In Deutschland hat Facebook rund 6,2 Millionen Mitglieder und ist damit hierzulande dank starkem momentanen Wachstum das größte soziale Netzwerk. Zwischen März und Juli 2009 ist die Zahl der Nutzer auf Facebook um 50 Prozent angestiegen.

Bullshit-Bingo

Bullshit-Bingo

Bullshit-Bingo

rundumkiel war kürzlich bei einem Vortrag und staunte nicht schlecht über seinen Tischnachbarn. Der hatte einen merkwürdigen Zettel dabei. Merkwürdig deshalb, weil dort eigentlich nichtssagende Begriffe scheinbar unsortiert notiert waren. Im Laufe des Vortrages notierte rundumkiel´s Nachbar dann fleißig, ergänzte, strich durch oder umkreiste die Begriffe. Neugierig, wie rundumkiel nun einmal ist, stellte er er dann die alles entscheidende Frage um den tieferen Sinn dieses eigentümlichen Handelns zu erfahren. “Ich spiele Bullshit-Bingo”, so die Antwort, die so selbstverständlich kam, dass rundumkiel dann erstmal ehrfürchtig schwieg. Er hatte keine Ahnung, was Bullshit-Bingo ist.

Die später durchgeführte Recherche ergab dann Folgendes: Bullshit-Bingo wird während Seminaren und Besprechungen gespielt. Dabei werden diverse Wörter und Begriffe untereinander und nebeneinander notiert und im Laufe der Wortbeiträge dann durchgestrichen. Immer dann, wenn der Begriff tatsächlich fällt. Und irgendwann ist eine ganze Reihe, eine Spalte oder eine Diagonale vollständig gekennzeichnet. Eigentlich soll der Spieler dann aufstehen und laut “Bullshit” rufen. Wurde an dem Abend aber nicht gemacht. rundumkiel hätte es sicher bemerkt. Vielleicht hat der Spieler ja verloren? Oder “Bullshit” rufen war ihm einfach peinlich (…es wäre auch peinlich gewesen…)? Vielleicht hatte er ja auch Mitspieler und die verständigten sich mit Gesten? Oder  er hat ganz leise “pssst – Bullshit” geflüstert. Kann ja sein. Möglich ist das.

Merke: Wenn in einer Besprechung, Tagung oder einem Seminar plötzlich “Bullshit” gerufen wird, ist das wahrscheinlich keine Wertung der Veranstaltung, sondern vielmehr der Ausruf eines erfolgreichen “Bullshit”-Spielers.

Und noch etwas: Es gibt sogar einen Online-Generator für Bullshit-Bingo: http://www.hjsv.com/games/bingo/bingo-d.html. Viel Spaß dabei wünscht rundumkiel





Milchmädchenrechnung…

Foto: www.pixelio.de

Foto: www.pixelio.de

rundumkiel fragt sich, was denn eigentlich eine Milchmädchenrechnung ist. Hat er kürzlich mal wieder gehört. Die Bedeutung an sich ist ja klar. Der Ausdruck Milchmädchenrechnung steht für nicht ausführbare Pläne oder andere Dinge, die nicht wirklich durchführbar sind.

Woher kommt aber der Ausdruck?

Er stammt aus der Fabel des französischen Dichters Jean de la Fontaine. Darin trägt eine Bauernmagd einen Topf mich Milch zum Markt. Dabei überlegt Sie, was sie für die verkaufte Milch alles kaufen kann. Zum Beispiel ein Huhn. Von den Eiern des Huhnes könnte sie weitere Anschaffungen tätigen. Sie berechnet dann, wie sie aus dem Gewinn des Eierverkaufs eine Kuh und ein Schwein anschaffen kann. Aber leider wird sie bei all diesen Gedanken unachtsam, stürzt und verschüttet die ganze Milch. Und so ist ihre Milchmädchenrechnung dann leider nicht aufgegangen.

Pech gehabt, meint rundumkiel…

Sitzfleisch

rundumkiel ist gerade auf einer Tagung. Tagungen bedeuten viel zuhören und langes Sitzen. Und als er seinen PC einschaltet flattert folgende Meldung auf den Bildschirm:

Fatales Verständnis von Sitzfleisch

Sitzfleisch? Das braucht rundumkiel jetzt ja gerade. Deshalb interessiert ihn diese Meldung. Sitzfleisch zu haben ist ja eine Redewendung. Sie bedeutet normalerweise, Geduld zu haben. Normalerweise! Zu wörtlich nehmen darf man das aber auch nicht, wie das Beispiel einer 24 Jahre alten Frau im Nordwesten Australiens zeigt. Die wollte nämlich in Tüten verpacktes Fleisch und Fisch im Supermarkt klauen. Die herbeigerufene Polizei fand nach einer Leibesvisite vier weitere Steakpackungen in der Unterhose der Frau. Eine völlig neue Bedeutung des Begriffes “Sitzfleisch”, findet rundumkiel.

rundumkiel
Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes