Archiv für Oktober 2009

Das war´s: Meine persönliche Motorradsaison 2009 ist beendet

Bandit 600S

Mit der Bandit 600S auf Römö

Ich erkläre meine persönliche Motorradsaison 2009 für beendet. Heute war definitiv die letzte Tour. Schon traurig, aber mein Mopped geht jetzt in´s Winterlager. Es war übrigens meine erste Saison – ich bin ein sogenannter “Späteinsteiger”. Wie kam´s?

Viele Jahre lang habe ich es mir nicht eingestanden, aber immer wenn Freunde und Bekannte von ihren Moppeds erzählten, hat es mich doch irgendwie “gejuckt”. Offensichtlich im letzten Jahr wohl mehr als früher, denn ich habe mich gleich Anfang 2009 in der Fahrschule Marz in Kiel (sehr zu empfehlen, nette und kompetente Fahrlehrer…) angemeldet und dann in den kalten Monaten erstmal die Theorie erledigt. Hat mir nicht geschadet, mich mal wieder mit der Straßenverkehrsordnung zu beschäftigen. Ich hab´s kaum glauben können, aber es gibt tatsächlich Verkehrsregeln, die ich garnicht kannte. Zum Beispiel die Vorfahrtsregelung bei abgesenkten Bordsteinen oder der Unterschied zwischen Autobahn und Kraftfahrstraßen. Kurios: Ich bin jahrzehntelang täglich über eine Kreuzung aus einer Straße mit so einem abgesenkten Bordstein gefahren ohne wirklich genau zu wissen, wer eigentlich zuerst fahren darf. Peinlich, aber wahr! Und wer kann denn wirklich so richtig erklären, was denn nun konkret der Unterschied zwischen einer Autobahn und einer Kraftfahrstraße ist (nur so am Rande erwähnt: Auf beiden Straßen gibt es grundsätzlich kein Tempolimit… , also viel Spaß beim Rätseln…)

Ok, dann theoretische Prüfung, massenweise praktische Fahrstunden (alles in einer Woche erledigt…) und am Ende dann die Fahrprüfung. Die hat sageundschreibe eine Stunde gedauert. Und seitdem fahre ich Mopped. Insgesamt 3.500 km diese Saison. Und damit ist nun erstmal Schluss – zumindest bis April 2010. Aber dann geht´s wieder los…

Schweinegrippe: Deutsche wollen sich nicht impfen lassen

Das Interesse der Deutschen an einer H1N1-Imfpung ist nach wie vor gering. Aber es geht jetzt los mit den Imfpungen. Ab Montag sollten vor allem im Gesundheitswesen Beschäftigte, Polizisten und Feuerwehrleute geimpft werden. Doch in vielen Gesundheitsämtern blieb der Ansturm auf die Impfung aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen will sich nach einer Umfrage nicht gegen den H1N1-Erreger impfen lassen.

Wie die Netzzeitung berichtet, lehnen 60 Prozent der Befragten eine Immunisierung ab, lediglich 13 Prozent stimmten zu. 27 Prozent äußerten sich noch unentschlossen, wie eine repräsentative Studie des Hamburger Gewis-Instituts im Auftrag der Zeitschrift «Das Neue» ergab. Für drei Viertel der Befragten (75 Prozent) ist nach Angaben des Blattes die Angst vor Nebenwirkungen ein Grund für die Zurückhaltung. Nur 25 Prozent gaben an, dass sie keine Angst hätten. 89 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass sie sich überhaupt mit der Schweinegrippe anstecken werden. Lediglich elf Prozent fürchten sich vor einer Ansteckung.

In Schleswig-Holstein gibt es umfassende Informationen zur Schweinegrippe auf der Webseite der Landesregierung: Informationen zur neuen Grippe A/H1N1. Dort gibt es auch eine laufend aktualisierte Liste mit den an der Impfaktion beteiligten Ärzten. Umfassende Informationen zur Schweingrippe gibt es auch auf der Webseite der BARMER: Schweinegrippe, Fragen und Anworten.

Und ich selbst? Ich bin unschlüssig. Nach wie vor. Noch vor einigen Wochen war mir klar: Ich lasse mich nicht impfen. Aber ich merke, wie meine Meinung sich verändert… ich denke, ich werde mich impfen lassen.

31.10.2009: Es ist Halloween…

Kürbis-HelloweenEs ist Halloween! Einen ganzen Tag oder besser: eine ganze Nacht lang. Halloween ist der Ausnahmezustand in den Gemeinden und Städten. Da ist gründliche Vorbereitung angesagt. Am wichtigsten dabei: Süßes oder Saures sollte im Haus sein, nur so kann es gelingen, plötzlich erscheinende kleine Ungeheuer möglichst gleich unmittelbar an der Tür zufrieden zu stellen, um ein unkontrolliertes Eindringen in die heimische Sphäre möglichst zu vermeiden. Kleiner Tipp: Ich würde eher auf Süßes setzen – Saures kommt meistens nicht so gut an.

Aber das Schlimmste ist, NICHTS im Haus zu haben. Oder noch schlimmer: Einfach die Tür nicht zu öffnen und so zu tun, als wäre niemand zu Hause. Das ist ein absolutes No-Go. Klar, man kann versuchen, mit einer gut abgestimmten Sachargumentation zu überzeugen. “Wir machen Diät…” oder “bei allen im Haus wurde gerade gestern Diabetes Typ 2 festgestellt…”. Auch kluge Notlügen wie “Halloween ist erst morgen…” werden nicht helfen. Versucht´s nur – es wird nichts nützen. Also nochmal: Vorbereiten, einkaufen, einteilen… und dann kann nichts mehr passieren. Wer möchte denn schon von den lieben Kleinen Dinge hören wie “ich weiß, wo Ihr Auto steht…”, “ist das Ihre Katze?” oder “funktioniert die Klingel auch nachts? Lasst es nicht darauf ankommen! Denkt daran: Es kommen kleine Ungeheuer…!!!

Kompressionsstrümpfe im Breitensport

Ich beobachte es schon einige Zeit: Immer mehr Läuferinnen und Läufer tragen neuerdings schwarze oder weiße Kniestrümpfe. Zuerst fiel mir das nur bei den Spitzensportlern im Fernsehen auf, aber so nach und nach erfasst dieser Trend wohl auch den hiesigen Breiten- und Spaßsportler, zu dem auch ich mich zähle.

Das wirft Fragen auf: Was soll das? Neuer Modegag? Liegt´s am Wetter? Habe ich hier einen Trend verpasst? Oder hat womöglich die Sportindustrie einfach eine neue Einnahmequelle entdeckt, die uns Läufer dazu bringen soll, weiteres Geld in Nichtnotwendiges zu investieren? Der Verdacht liegt nah. Muss aber nicht stimmen, dachte ich und finde, dass ist ein Fall für eine gründliche und seriöse Recherche. Also flugs im Internet umgesehen, ein Sanitätshaus in Kiel befragt und den Chef des hiesigen Olympiastützpunktes beim Institut für Sport und Sportmedizin ausgehorcht. Und jetzt bin ich restlos verwirrt. Denn es gibt eine breite Meinungsvielfalt. Die geht von „die Socken bringen nichts …“ über „die Socken verursachen einen Placebo-Effekt…“; „meine Freundin läuft mit den Strümpfen und hebt förmlich ab …“ bis hin zu „ohne die Dinger braucht ihr gar nicht erst loszulaufen …“.
Zu den Fakten: Unstrittig ist wohl, dass ein von außen auf die Muskulatur wirkender Druck sowohl die sauerstoffreiches Blut fördernden Arterien als auch die sauerstoffarmes Blut abtransportierenden Venen weiten. Alles klar? Also, nochmal für Schnelldenker: Arteriendurchmesser hoch – bewirkt höheren Blutdurchfluss, Venendurchmesser auch hoch – bewirkt höheren Blutabfluss. Das kennen wir aus der Medizin. Wer lange Zeit im Bett liegen muss, der sollte sich dann auch in die schicken langen Strümpfe quälen. Aus den eben beschriebenen Gründen.

Und was hat das nun mit Läufern zu tun? Nichts? Weit gefehlt, denn jetzt kommt die Wissenschaft: Danach funktioniert der Kompressionstrumpf für Läufer sowieso schon mal völlig anders als das Krankenhaus-Dessous. Weil Läufer nämlich nicht liegen, sondern eben laufen und allein deshalb schon durch den erhöhten Puls viel mehr Blut in die arbeitende Muskulatur gerät, wirkt der Läufer-Kompressionsstrumpf von unten nach oben, also entgegen der Schwerkraft. So werden Blutstauungen im Unterschenkel vermieden. Durch die höhere Blutflussmenge gibt’s dann mehr Nährstoffe für den Läufermotor, d.h. mehr Sauerstoff für die arbeitenden Läufer-Muckies. Und weil auch mehr Blut abfließen kann werden gleichzeitig auch mehr Stoffwechselabbauprodukte, wie z.B. Laktat, so mirnichtsdirnichts gleich mit weggespült. Wir laufen dann angeblich länger, besser und ausdauernder.

Aber irgendwie ist das immer noch nicht so richtig klar. Deshalb stellte ich die Frage nach dem Sinn der Läufer-Kompressis mal dem Chef des Kieler Institutes für Sport und Sportmedizien, Prof. Dr. Burkhard Weisser. Wenn der es nicht weiß … Er habe es ebenfalls bei Laufwettbewerben beobachtet und auch den einen oder anderen Hinweis in wissenschaftlichen Publikationen entdeckt. Neugierig geworden sei er und ausprobieren will er es auch. Denn vorstellen kann Prof. Weisser sich schon, dass hier ein positiver Effekt eintreten kann. Probieren geht also über studieren. Also nicht unnötig gezögert und ab ins Läuferuntensilienvertriebsgeschäft. Was? 46 Euronen? Egal, wenn ich mir mal was in den Kopf gesetzt habe bin ich kaum noch zu halten. Aber einfach so kaufen geht nicht. Zuerst wurde mal ordentlich vermessen. 36 cm geballte Läufermuskulatur in rechten und linken Waden wollen halt auch von dem richtigen Kompressi gebändigt sein. Größe 3 sei die Richtige, so die Verkäuferin. Und ihre Freundin habe auch so einen Strumpf und die laufe jetzt viel schneller und entspannter… Das habe ich doch schon mal gehört …

My Campus Smile – das schönste Lächeln von Kiel

mycampussmile-kiel

MyCampusSmile in Kiel

Interessante Informationen und Angebote für Studierende gab es am 28. Oktober 2009 auf dem Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Von 9 bis 16 Uhr machte der BARMER Truck vor der Mensa I halt und die Studierenden konnten beispielsweise myCampusLife, das exklusive Internet Vorteils-Portal für’s Studium kennenlernen. Das kostenlos und unverbindlich verfügbare Portal bietet Studierenden nützliche Tipps und Hilfen sowie Preis- und Einkaufsvorteile bei verschiedenen Produkten.

Auf dem Campus durfte (und musste…) gelacht werden. Lachen gleicht Stress aus und stärkt zudem Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Und weil Lachen dermaßen die Gesundheit fördert, suchte die BARMER gemeinsam mit den Aktionspartnern HUK-Coburg und RSH – Radio Schleswig-Holstein das schönste Campus-Lachen. Die Smile-Fotos sind auf www.RSH.de veröffentlicht. Das Siegerfoto wird lukrativ prämiert. Bericht folgt hier im Blog.

Fördewasser: Kennen Sie Olga Island?

Sie kennen Olga Island noch nicht? Ändern Sie das! Olga Island ist die Hauptperson in Kirsten Warschau´s Krimi “Fördewasser“. Eigenwillig und kreativ löst sie den Mord am Rosensee in Kiel. Das Buch ist spannend und gut geschrieben  – das gilt besonders für die lokalen Elemente, die nie aufgesetzt wirken und geschickt in die Handlung eingebunden sind.

Im Rahmen der Aktionswoche “Deutschland liest” findet am 06.11.09 um 20.00 Uhr (Zentralbücherei, Neues Rathaus) eine Lesung der Autorin statt. Ein “Muss” für jeden Krimi-Fan.

Britin ist die lauteste Schnarcherin der Welt

Die Britin Jenny Chapman ist die wahrscheinlich lauteste Schnarcherin der Welt. Dabei erreicht sie einen Geräuschpegel, der sie nahe an den Wert eines tieffliegenden Flugzeuges heranbringt. Der im “Schlaf-Camp” gemessene Wert erreichte unglaubliche 111,6 Dezibel, also lauter als eine Motorsäge mit 110 Dezibel.

In Deutschland schnarchen ca 20% der Erwachsenen im Schlaf. Jüngere deutlich weniger als Ältere.  Etwa 60% der Männer und 40% der Frauen über 60 Jahre schnarchen. Das Geräusch beim Schnarchen entsteht übrigens, wenn der Schlafende durch den geöffneten Mund atmet und die Luft dabei ins Schwingen kommt.

Umfassende Informationen zum Thema “Schnarchen” finden Sie unter www.schnarchen-schnarchen-schnarchen.de

Flandernbunker in Kiel

Flandernbunker in Kiel-Wik

Südseite des Flandernbunkers

Im Zweiten Weltkrieg griffen alliierte Luftstreitkräfte 90mal Einrichtungen in der Stadt Kiel und dem unmittelbaren Umland an. Was das für die Menschen in Kiel bedeutete, ist für die heutige Nachkriegsgeneration nur schwer fassbar. Es ist ein Segen, im Frieden zu leben – aber es ist auch ein Verpflichtung, dieVergangenheit nicht einfach ruhen zu lassen und sich ihr zu stellen. Das hat sich der Verein “Mahnmal Kilian e.V.” zur Aufgabe gemacht.

Neben vielfältigen Aktivitäten betreut der Verein den Flandernbunker in Kiel. Der Flan­dern­bun­ker, der sich als ein kom­pak­ter, trut­zi­ger grau­er Be­ton­wür­fel prä­sen­tiert, soll als au­then­ti­sches ge­schicht­li­ches Mo­nu­ment im öf­f­ent­li­chen Raum er­hal­ten werden. Sein Cha­rak­ter als Schutz­bau zur Zeit des Zwei­ten Welt­kriegs springt ins Au­ge durch das Feh­len jeg­li­cher ver­schö­nern­der Zu­tat (z.B. Ver­klin­ke­rung) und die an den Durch­brü­chen sicht­ba­re enor­me Wand­stär­ke von über 2 Me­tern.

Ich hatte vor wenigen Tagen Gelegenheit, an einer Führung im Flandernbunker Kiel teilzunehmen. Die Kriegsruine ist ein Ort der Bildung und der Völkerverständigung. Das spürt man sofort. Der Flandernbunker ist Bil­dungs-​, Kul­tur-​ und Ge­denk­stät­te für die Be­su­cher und dient als Aus­gangs­punkt für an­schau­li­chen Ge­schichts­un­ter­richt. Als Rui­ne do­ku­men­tiert der Bun­ker Kriegs­wahn­sinn und Nie­der­la­ge zu­gleich.

Der Verein “Mahnmal Kilian” bietet regelmäßige Führungen an. Neben umfassenden Informationen vor Ort kommen auch Zeitzeugen zu Wort. So wird ein beeindruckendes und informatives Klima geschaffen.

Infos unter www.mahnmalkilian.de

Was würde GOOGLE tun?

Ein Kollege hat es mir empfohlen: Das Buch “Was würde Google tun?” von Jeff Jarvis. Jarvis, Blogger auf Buzzmachine.com, Professor an der New York University und seinerzeit Mitgründer von Entertainment Weekly, setzt sich umfassend mit dem Thema “Google” auseinander. Er versucht deutlich zu machen, warum Google so erfolgreich ist und was dort einfach anders läuft, als in den meisten anderen Unternehmen.

Das Buch ist ein “Muss” für Blogger und solche, die vielleicht noch nicht genau wissen, was “bloggen” eigentlich ist und welcher Nutzen damit verbunden sein kann.

Google wurde am 7. September 1998 gegründet, noch am selben Tag kam die erste Testversion des Programms auf den Markt und im selben Jahr ging die Suchmaschine offiziell ans Netz. Das Unternehmen beschreibt das eigene Bestreben wie folgt:

„Das Ziel von Google besteht darin, die Informationen der Welt zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen.“

Google beschäftigte Ende Juni 2008 rund 20.000 Mitarbeiter. Google hat einen marktbeherrschenden Anteil an allen Suchanfragen im Internet (Stand 2005). Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist Google mit einem Wert von rund 86 Milliarden US-Dollar (54,5 Milliarden Euro) die teuerste Marke der Welt (Spiegel Online, 21. April 2008).

Jarvis ist Amerikaner. Das merkt der Leser auf jeder Seite. Er liebt Google förmlich und macht seine Sichtweisen an vielen Einzelbeispielen deutlich. Der mündige Europäer braucht da hier und da ein wenig Distanz – aber lesenswert ist es allemal. Besonders für Zeitgenossen, die sich mit Internet, Vertrieb, Kundenorientierung und Marketing beschäftigen. Sie wollen wissen, welche Chancen das Internet noch für Sie bereithält? Dann lesen Sie, was Google tun würde…

Zukunftswerkstatt beim Gettorfer TV

Zukunft geht uns alle an

Vom Landessportverband kam der Vorschlag, vom Kreissportverband wurde er unterstützt und der GTV hat ihn als erster Verein umgesetzt: Die Teilnahme an einer Zukunftswerkstatt unter der Moderation eines vom LSV engagierten Fachmanns. Natürlich mussten wir uns tatkräftig einbringen: Vorbereitungsgespräch, einen ganzen Tag aktiv mitarbeiten, Mitglieder und externe Teilnehmer aus dem gesellschaftlichen Umfeld des GTV überzeugen, mitzumachen, was bei knapper Freizeit gar nicht so einfach war. Es musste Frühstück, Mittag und Kaffeepause organisiert werden (unseren Sponsoren EDEKA und Backhaus sowie Hotel Stadt Hamburg, Panorama in Gettorf sowie den Küchenfeen sei gedankt!) aber auch finanziell mussten wir einen (für uns großen) Teil für den Moderator mit tragen. Alles nicht so einfach für einen ehrenamtlich organisierten Großverein.

Aber wir haben es geschafft, sind stolz auf das Ergebnis, es hat sich gelohnt! 27 Personen aus dem Verein, aber auch vom Schul- sowie Wirtschafts- und Kultur-Verband, aus der Schule, DRK, Gemeinde und vom Sportförderverein haben am 19. September in die Zukunft gesehen und sich den GTV und die Sportlandschaft im Jahr 2014 vorgestellt – alle waren sehr kreativ und engagiert. Nicht an den Weg oder die Stolpersteine sollte gedacht werden, nur an die Vision und das Ziel! In kleinen Gruppen wurde konzentriert an der Zukunft gebastelt, die Ergebnisse dann im Plenum präsentiert und daraus gemeinsam die wichtigsten Fragen und Antworten gefiltert. Erste konkrete Handlungen wurden bereits mit Terminen vereinbart. So sollen sich alle Sportvereine des Dänischen Wohld an einen Tisch setzen, um über eine gemeinsame, übergeordnete Struktur zu sprechen, die die Vereine von Organisatorischem entlasten kann. Zweitens will der GTV seinen Flyer über die Amtsverwaltung gezielter zugänglich machen und drittens eine Veranstaltungsreihe ins Leben rufen, um den Verein und das Vereinhaus mehr zu öffnen. Das Fazit der Zukunftswerkstatt für den GTV lautet: Es wurde intensiv gearbeitet und wir haben eine Sammlung vieler toller Ideen, die nun weiter gefiltert und nach und nach umgesetzt werden müssen. Ob die externen Teilnehmer sich auch nach diesem Tag tatsächlich so verbunden fühlen, um aktiv weiter mitzuarbeiten bleibt ebenso offen wie die bislang noch nicht abschließend beantwortete Frage, ob wir zu diesem Ergebnis nicht auch allein gekommen wären und dann das ausgegebene Geld schon für die Umsetzung unserer Ideen hätten ausgeben können. (von Gesa Zimmermann/Pressewartin GTV)

rundumkiel
Kieler Woche 2010

kielerwoche2010


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...bis zum 19 Juni 2010 / 20:00 Uhr


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